Über mich

Schwarz-Weiß-Foto, auf dem eine Frau und ein Kind aus der Ferne zu sehen sind.

Ich heiße Sebastian Thurau.

Ich bin Workaholic und verbringe einen großen Teil meines Tages mit Engineering im Rail Business. Der Job erfüllt mich, ich bin gut darin und arbeite gerne mit Verantwortung, Struktur und Präzision. Gleichzeitig brauche ich einen kreativen Ausgleich, einen Raum, in dem andere Regeln gelten dürfen.

Diesen Ausgleich finde ich in Sprache, Musik und Bild. Sie helfen mir dabei, aufmerksam zu sein und dem Entstehen zu folgen. Mich interessiert, was passiert, wenn man sich Zeit nimmt und wenn sich Dinge entwickeln dürfen, ohne sofort festgelegt zu sein.

Die Beschäftigung mit Sprache ist dabei ein guter Anker. Sie trägt das Schreiben, sie begleitet die Musik, etwa dort, wo Texte etwas vervollständigen, und sie wirkt auch im Nicht‑Gesprochenen. Beim Betrachten von Fotografien entstehen Gedanken oft gerade dann, wenn nichts erklärt werden muss.

Auf dieser Website sammle ich Texte, Projekte und Fragmente aus diesen Arbeitsweisen. Manche sind abgeschlossen, andere bewusst offen. Es geht hier weniger um Ergebnisse als um Prozesse und um das, was sich zeigt, wenn man genau hinschaut.